WIR HABEN UNSERE SERVICETECHNIKER BEFRAGT


IM EINSATZ FÜR TOPTECS



INTERVIEW MIT ANDREAS, 25
TOPTECS SERVICETECHNIKER

Andreas ist 25 Jahre alt und hat eine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker abgeschlossen bevor er bei toptecs als Servicetechniker im Bereich Lifecycle Services angefangen hat. Wenn er Zuhause ist schraubt er zum Ausgleich an seinem Auto.

Was ist das tolle an dem Job als Servicetechniker? 

Der Job als Servicetechniker ist sehr abwechlungsreich und man ist natürlich viel unterwegs. Das spannende bei den Einsätzen - jede Baustelle ist anders und somit muss ich mich immer auf neue Herausforderungen einstellen. Da wird einem nicht langweilig.

Wie nimmst du das toptecs Team war?

Die toptecs Mannschaft ist super aufgeschlossen und immer gesprächsbereit. Bei Fragen oder auch Problemen wird einem direkt weitergeholfen. Bei meinem festen toptecs Ansprechpartner kann ich jederzeit anrufen.

Warum ist toptecs für dich ein guter Arbeitgeber?

Für mich ganz klar: weil es als Servicetechniker bei toptecs das "Rund-um Sorglos-Paket" gibt. Heißt gute Jobs für Servicetechniker und eine perfekte Betreuung.

Wie sind die Einsätze beim Kunden vor Ort?

Aufregend, da man nie genau weiß, was einen erwartet. Fachlich und auch menschlich. Die Zusammenarbeit mit vielen unterschiedlichen Charakteren und Kulturen ist jedesmal wieder spannend. Vor allem sind aber die Bedingungen auf den Baustellen gut und alle Regularieren werden eingehalten.

Wie war die Einarbeitung und deine ersten Einsätze bei toptecs?

Die Einarbeitung hat mir sehr gut gefallen. Es lief alles geordnet ab und von Beginn an habe ich viele hilfreiche Informationen bekommen. Mein erster Einsatz ist durch die Ausbildung und Planung beim Kunden vor Ort reibungslos verlaufen. Ich konnte direkt durchstarten.

Was ist dein liebstes oder wichtigstes Werkzeug das du bei jedem Einsatz dabei hast?

Definitiv der 13-er Schlüssel!

Warum würdest du die Arbeit als Servicetechniker weiterempfehlen?

Weil man viel rumkommt und der Job sehr abwechslungsreich ist. Man lernt viel, da man auch auf sich selber gestellt ist. 

Was hast du durch den Beruf des Servicetechnikers gelernt?

Selbstständigkeit, Planung und Organisation


INTERVIEW MIT ROLAND, 54
TOPTECS SERVICETECHNIKER / ELEKTRONIKER

Wie bist Du auf unsere Stelle aufmerksam geworden? 

Ich wurde von einem toptecs Mitarbeiter über mein Xing Profil angeschrieben. In der Nachricht habe ich erste Infos über den Job als Servicetechniker und über toptecs bekommen.

Was hat Dich bei der Stelle angesprochen, sodass Du Dich beworben hast?

Die Stellenausschreibung klang von Anfang an interessant. Ich wollte etwas Neues und habe mich sowieso gerade auf dem Markt umgesehen. Die Branche Lebensmittel- und Getränkeabfülltechnik hat mir zugesagt – krisensicher und gerade im Aufschwung – und zudem stellt Sie eine neue Herausforderung für mich dar. Deshalb habe ich beschlossen meine Bewerbung abzuschicken.

Wie findest Du den Bewerbungsprozess bei toptecs?

Der Prozess war gut strukturiert. Die Rückmeldung und die Infos, die ich bekommen habe, waren ansprechend und haben mir ein umfassendes Bild über die Stelle gegeben. Mir wurde immer das Gefühl vermittelt, dass ich der richtige für den Job sei, und wurde anschließend sehr gut auf den Job vorbereitet.  

Gibt es Informationen, die Du Dir im Nachhinein gewünscht hättest?

Ja, aber das sind nur kleine Details, die auch schon verbessert wurden. Unter anderem hätte ich gerne vorher gewusst, dass ich den Poolwagen schon in den ersten Tagen zur Verfügung gestellt bekomme, einfach für meine persönliche Planung. Ansonsten war alles, wie schon erwähnt, sehr professionell strukturiert.

Wie war Deine erste Zeit beim Einsatz vor Ort?

Die ersten Wochen waren sehr informativ und lehrreich. Man wird komplett ausgestattet mit ansprechender Arbeitskleidung und zeitgemäßer Ausrüstung. Zum Start bekommt man alle notwendigen Basisinformationen zum Unternehmen, zum Team und verschiedensten Regelungen bzw. den internen Prozessen. Es läuft alles sehr organisiert, das hat mir gut gefallen.

Sind schon die ersten Einsätze bei Dir geplant?

Bisher war ich eine Woche außerhalb im Einsatz. Dort habe ich einen Kollegen bei einer Wartung unterstützt. Nach zwei Wochen Einarbeitung, hat das schon sehr gut geklappt. Freitags habe ich die Einsatzplanung bekommen und am Montag sind mein Kollege und ich dann zum Kunden gefahren. Vor Ort haben wir uns dann erst einmal mit dem Kunden abgestimmt und dann auch direkt mit unserer Arbeit losgelegt. Sobald ich den aktuellen Schulungsblock abgeschlossen habe, geht es für ca. 3-4 Monate auf die Außeneinsätze um das Gelernte zu vertiefen. Die Einsätze werden sehr sorgfältig geplant und man wird intensiv darauf vorbereitet, das finde ich wirklich gut. Man muss sich aber darauf einstellen, dass der Einsatz manchmal kurzfristig erfolgen kann.  

Wie ist Dein erstes Fazit, Roland?

toptecs ist der erste Arbeitgeber, der mich wirklich schult und nicht einfach ins kalte Wasser wirft. Dem Arbeitgeber ist es sehr wichtig, Wissen und Knowhow vor den ersten Einsätzen zu vermitteln. Mein Wissen kann ich dann auf der Baustelle vor Ort mit den erfahrenen Kollegen vertiefen und umsetzen. Trotz dessen, dass die Branche und die Anlagen sehr speziell sind, konnte ich mich schnell einarbeiten und ich fühle mich sehr wohl. Daher freue ich mich nun schon auf den ersten richtigen Einsatz.  


INTERVIEW MIT LAURA, 27 
TOPTECS SERVICETECHNIKER

Laura ist 27 Jahre alt und bei toptecs seit drei Jahren als Servicetechnikerin im Einsatz. Ursprünglich hat Laura eine Ausbildung als Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik abgeschlossen. 

Was ist das tolle an dem Job als Servicetechniker? 

Das Reisen und die vielen neuen Einflüsse die ich von jedem Einsatz mit nach Hause nehme. Man sieht sehr viel von der Welt und lernt mit neuen Charakteren umzugehen. Ich habe den Eindruck, dass das meinen eigenen Charakter auch positiv beeinflusst. Der Job reizt mich, vor allem weil ich jung und ungebunden bin und als Servicetechnikerin die Chance bekomme andere Orte kennenzulernen. Wer hat schon die Gelegenheit viele verschiedene Länder zu besuchen und dabei noch gutes Geld zu verdienen?!

Wie nimmst du das toptecs Team war?

Das Team der toptecs ist wie der Name schon sagt einfach top. Zuerst ist alles Neuland. All der Papierkram und die Organisation - aber das ist alles halb so schlimm weil wirklich immer jemand da ist, der meine Fragen am Telefon oder per E-Mail direkt beantworten kann. Selbst wenn die gleiche Frage zum dritten Mal gestellt wird, ist das Team freundlich und hilfsbereit. Mein Eindruck ist durchweg positiv.

Warum ist toptecs für dich ein guter Arbeitgeber?

Die toptecs achtet immer darauf, dass die Abrechnung der Reisekosten zeitnah abgewickelt wird und alle Regelungen für die Mitarbeiter transparent sind. Das positive Gesamtbild sorgt für ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Bereits meinen Freunden, mit entsprechender Ausbildung, habe ich toptecs weiterempfohlen.

Wie sind die Einätze beim Kunden vor Ort?

In der Vorstellung von einem Job im Service, kommt man bei einem völlig gestressten Kunden mit stillstehender Anlage an. In der Realität sieht das anders aus. Die Kunden sind in der Regel sehr freundlich und froh, dass wir Servicetechniker schnell vor Ort sind. Die Zusammenarbeit mit den Kunden macht Spaß.

Wie waren die Einarbeitung und deine ersten Einätze bei toptecs?

Die Einarbeitung startet mit der Theorie in Form von Schulungen. Wir haben sehr viel Informationsmaterial bekommen (lacht). Ich hatte gefühlt tausend Zettel mit Informationen, Regelungen und Anleitungen in Form von Präsentationen. Aber ist man einmal drin, läuft es einfacher. In der Anfangszeit ist man beim Kunden vor Ort nicht alleine, da man zunächst einen Kollegen aus dem toptecs Team begleitet. Die Schulungen sorgen für das nötige Wissen und für Selbstsicherheit im Umgang mit den Maschinen. Top Vorbereitung!

Was ist dein liebstes oder wichtigstes Werkzeug, das du bei jedem Einsatz dabei hast?

Der USB-Stick. Den stecke ich in die Maschine und ziehe als erstes ein Backup, bevor ich mit meiner Arbeit starte. Sicher ist sicher. Ansonsten mein Notizbuch und mein Taschenmesser. Niemand sollte ohne diese Dinge vor die Tür gehen.

Warum würdest du die Arbeit als Servicetechniker weiterempfehlen?

Ganz klar - guter Verdienst und super Umfeld.

Was hast du durch den Beruf des Servicetechnikers gelernt?

Die Fähigkeit rationaler mit Konflikten umzugehen, hat sich bei mir eindeutig verbessert. Mit Sicherheit gäbe es noch mehr Punkte, aber die bekomme ich jetzt so spontan nicht zusammen.


 

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